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6. Sinfoniekonzert 8./9.3.2010 |
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6. Sinfoniekonzert
Faust-Szenen
Zum Schumannjahr
Robert Schumann (1810–1856) Szenen aus Goethes Faust für Soli, Chor und Orchester WoO 3
„Die Pfosten sind, die Bretter aufgeschlagen, / Und jedermann erwartet sich ein Fest.” ( Faust I) – Ein Fest zu Ehren des Geburtstagskindes Robert Schumann, an dem ganz Augsburg teilhaben soll: Es besteht unter anderem aus Kammerkonzerten, Liederabenden und eben auch aus der Aufführung des wahrscheinlich größten Chorwerks des vielleicht romantischsten aller Komponisten.
Und zwar in einer beispielhaften Bündelung verschiedenster Kräfte: Um Schumanns selten gespielte Szenen aus Faust zum Leben zu erwecken, treffen sich die Philharmoniker, der Opernchor, der Philharmonische Chor und die Domsingknaben.
Gemeinsam schreiten sie den ganzen Kreis der Schöpfung aus, den Schumann in einer Genremischung aus Sinfonik, Oper, Lied und Oratorium umschreibt. Hauptsächlich ist der erste Teil, die Gretchentragödie, Thema des Werkes. Aber auch für Fausts Erlösung, die schon im Schauspiel wie Musik klingt, findet Schumann Töne von einer Eindringlichkeit, die nachvollziehen lässt, wie wichtig ihm die Verbindung von Sprache und Musik gewesen ist – denn mit Musik wird sogar das Unbeschreibliche zum Ereignis.
Solisten des Opernensembles | Philharmonischer Chor Augsburg (Wolfgang Reß, Einstudierung) |
Augsburger Domsingknaben (Reinhard Kammler, Leitung) | Chor des Theaters Augsburg | Dirk Kaftan, Dirigent
Montag 08.03.2010, 20:00, Kongresshalle
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Letzte Aktualisierung ( 01.04.2010 )
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